Termine
- 21.07.2010 - 21.07.2010 | 19.00 Stadthotel Freiburg
- 22.07.2010 - 22.07.2010 | 19.00 Forum am Schlosspark Ludwigsburg
- 06.09.2010 - 06.09.2010 | 18.00 Deutsche Angestellten-Akademie Freiburg
- 22.10.2010 - 23.10.2010 | 09.00 Römerkastell „Phoenixhalle“
- 27.10.2010 - 27.10.2010 | 18.00 IHK Region Stuttgart
Nachrichten
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SELF e.V.
Seelbergstraße 25
70372 Stuttgart
Tel.: +49(0)711/470 39 90
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Geschäftsführendes Vorstandsmitglied:
Faruk Ceran
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"DAS DEUTSCH-TÜRKISCHE ENERGIEOFRUM 2011" Mit dem Deutsch-Türkischen Energieforum in der Alten Reithalle Stuttgart setzte unser Bundesverband BUV e.V. einen kraftvollen Impuls, die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Türkei im Bereich der erneuerbaren Energien zu intensivieren. Der BUV e.V. und seine Mitgliedsvereine, darunter auch der SELF e.V., veranstalteten mit seinen Kooperationspartnern wie das Staatsministerium Baden Württemberg, der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der Bundesverband Erneuerbarer Energien (BEE), der Nah- und Mittelost-Verein e.V. (NUMOV), die European-Turkish Business Confederation (UNITEE), die Europäische Bewegung Deutschland (EBD) und das Steinbeis Europa Zentrum (SEZ) das Deutsch-Türkischen Energieforum zum Thema "Regenerative Energien". Der Bundespräsident Christian Wulff und Staatspräsident Abdullah Gül hatten gemeinsam die Schirmherrschaft übernommen, Ministerpräsident Winfried Kretschmann sowie Finanz- und Wirtschaftsminister Dr. Nils Schmid traten für Baden-Württemberg ans Rednerpult, für die Türkei sprachen die Staatsminister Taner Yildiz (Energie und Natürliche Ressourcen) und Mehmet Simsek (Finanzen). Denn die hohe politische Bühne hat erkannt, was nahe liegt: Die Türkei ist ein aufstrebendes Land, dessen Wirtschaftskraft in den vergangenen Jahren immens zugelegt hat. Das soll so weitergehen, Ministerpräsident Erdogan will mit der Türkei bis 2023 unter den zehn stärksten Wirtschaftsnationen der Welt stehen. Wer wachsen will, braucht Energie: Prognosen schätzen in den kommenden Jahren einen Energiebedarf, der jährlich um 6 Prozent wächst. Dabei will die Türkei sich aber weitgehend von der Abhängigkeit von Erdgas und Steinkohle lösen, die bislang teuer eingekauft werden mussten und die Wachstums-Kennzahlen um ein Drittel schmälern. Das Interesse am Forum war immens: Mehr als 1500 Anfragen wurden gestellt, nur die Hälfte erhielt eine Einladung. ... weitere Bilder finden Sie in der Galerie unter der Rubrik "Deutsch-Türkisches Energieforum 2011"
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